Mittwoch, 12. Dezember 2012

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Mittwoch, 12. Dezember

Lotte hatte heute Morgen als Erstes ihren Laptop hochgefahren um zu schauen, ob Lars endlich geantwortet hatte, aber es war keine Mail von ihm da gewesen. Wütend hatte sie den Laptop wieder zugeklappt und war in ihre Laufsachen geschlüpft. Auch wenn es bei dieser Kälte wenig Ekelhafteres gab als laufen zu gehen, so wollte sie den morgendlichen Spaziergang mit Schröder in eine Joggingrunde umwandeln, um damit ihren Frust zu bekämpfen. Schröder schien wesentlich mehr Gefallen an der Idee zu finden als sie selbst, jedenfalls verfluchte Lotte sich schon nach wenigen hundert Metern dafür und ihre Lunge stach, während Schröder begeistert neben ihr herlief. Trotzdem zog Lotte es durch und fühlte sich am Ende wenigstens ein bisschen besser. Ihr Frust gegenüber Lars war allerdings nicht weniger geworden und so fuhr sie direkt nach dem Duschen den Laptop wieder hoch, um zu sehen, ob nun eine Antwort da sei, aber wieder Fehlanzeige. Lotte überlegte kurz, ihm noch eine Mail zu schicken, verwarf den Gedanken aber sofort wieder. Außerdem musste sie los zur Uni. Sie schnappte sich noch schnell zwei Geschenktütchen mit Vanillekipferln, eines würde sie Doro in der Uni schenken und das andere der alten Frau Klein, wenn sie gleich Schröder bei ihr abgab, damit die Beiden auch ein wenig Spaß hatten, während sie sich an der Uni vergnügte. Für Frau Klein hatte Lotte die Plätzchen sogar extra in ein Tütchen mit kleinen Sternen darauf gepackt, während Doro und Lars Tütchen mit Hasenmotiv bekommen hatten. Lotte war ein absoluter Langohrenfanatiker und als sie zur Osterzeit diese Cellophantütchen mit Hasen darauf entdeckt hatte, hatte sie sie gleich en gros kaufen müssen. Ihre Weihnachtstütchen hingegen waren rar gesät, aber für die alte Dame opferte sie eins, da sie annahm, sie würde ihm Gegensatz zu Doro und Lars nicht verstehen, warum der Osterhase schon an Weihnachten kam.

*****

Ute wurde es immer noch heiß vor Scham, wenn sie an die Begegnung mit Felicia vorhin dachte. Als Felicia eingezogen war, war sie ihr ein Dorn im Auge gewesen. Ute hatte sich gefragt, was der liebe Gott sich eigentlich dabei gedacht hatte, einen Menschen so unglaublich schön zu machen. An Felicia war einfach alles perfekt, sie hatte ein wunderschönes, zartes Gesicht, strahlend blaue Augen, lange blonde Haare, die so sehr glänzten, wie es bei Ute nicht einmal eine Perücke tun würde und natürlich auch noch große Brüste und eine Wahnsinnsfigur. Ute hatte sofort Panik bekommen, dass Lars sich in Felicia verlieben könnte, weil sie dachte, es müsse einfach jeder Mann verrückt sein nach dieser Frau und noch dazu war sie unglaublich freundlich. Lars hatte immer beteuert, sie sei sicherlich attraktiv, würde aber nicht seinem Beuteschema entsprechen, sie wisse doch, dass er auf Brünett stehe. Trotzdem hatte Ute immer Stiche gespürt, selbst wenn Lars sie nur gegrüßt hatte, auch wenn sie wusste, dass ihre Eifersucht vermutlich wirklich völlig lächerlich war. Trotzdem war es erst besser geworden, als Felicia schwanger war. Nicht, dass Ute missgünstig gewesen wäre, aber ein leichtes Triumphgefühl hatte sich dennoch in ihr breitgemacht, als sich herausgestellt hatte, dass es wohl keinen Vater zu diesem Baby gab. Ute fand, dass sie dieses Gefühl nicht zu einem schlechteren Menschen machte, immerhin hatte Felicia ein Baby, das sie sich so sehr wünschte und hatte natürlich nach ihrer Schwangerschaft auch sofort wieder die perfekte Figur gehabt. Für Ute war es völlig unverständlich, wie jemand so aussehen konnte, aber trotzdem machte sie sich von nun an keine Sorgen mehr, denn sie glaubte nicht, dass Lars etwas mit einer Frau mit einem Baby anfangen würde. Ihr Verhältnis zu Felicia war dadurch schlagartig besser geworden. Felicia war immer sehr freundlich zu ihr gewesen, aber seit der Geburt der kleinen Julie im September war Ute in der Lage gewesen, diese Freundlichkeit auch zu erwidern und inzwischen empfand sie sogar Mitleid mit der alleinerziehenden Frau, der es nach wie vor deutlich sichtbar an Schlaf mangelte. Manchmal gingen sie zusammen spazieren, Ute mit Hugo und Felicia mit dem Kinderwagen. Felicia schien sich über jede Abwechslung zu freuen. So war Ute vorhin die Idee gekommen, eine kleine Tüte mit Plätzchen für Felicia zu packen und sie ihr herüberzubringen. Felicia hatte Tränen in den Augen gehabt vor lauter Freude und sie umarmt und auf eine Tasse Tee hereingebeten. Ute hatte das Angebot angenommen, auch wenn sie immer ein bisschen litt, wenn sie länger Julie sehen musste. Aber nachdem Felicia sich so sehr gefreut hatte, hatte sie nicht ablehnen wollen. Sie hatte auf dem Sofa Platz genommen und wartete, dass Felicia mit dem Tee zurückkehrte, als diese neben den Teetassen auf einem Tablett auch noch ein Tellerchen mit Vanillekipferln balancierte. „Ich habe auch gebacken!“, strahlte Felicia sie an. Ute hatte nur ein „Oh“ herausgebracht und hätte sich bereits in dem Moment ohrfeigen mögen. „Was ist denn, magst du etwa keine Vanillekipferl!“, hatte Felicia sie enttäuscht gefragt. Ute hatte sich wieder gefangen. „Doch, doch, sehr gerne, ich war nur so überrascht, dass Du bei all dem Stress Zeit zum Backen gefunden hast.“, hatte sie Felicia angelächelt. Felicia strahlte bereits wieder und Ute dachte neidisch, was sie für perfekte Zähne hatte. Sie hielt ihr das Tellerchen hin. „Bedien dich, Ute. Ich habe sie am Sonntag Morgen gemeinsam mit einer Freundin gebacken. Sie kam zu Besuch und zu zweit ging das auch mit Julie. Es war so niedlich, sie hat die ganze Zeit fasziniert die Plätzchen im Backofen beobachtet.“, sprudelte Felicia hervor.
Sonntag Morgen! Ute hätte sich fast an ihrem Plätzchen verschluckt. Und am Sonntag Abend hast du sie meinem Lars gegeben, du Miststück, dachte sie. Sie hätte das Plätzchen am liebsten auf den Teller gespuckt. „Sehr lecker.“, brachte sie mühevoll hervor. Dann war es ihr rausgerutscht. „Haben sie Lars auch geschmeckt?“
Felicia hatte sie verwirrt angesehen. „Lars? Dein Mann? Aber der hat sie doch gar nicht probiert.“, entgegnete Felicia irritiert.
Ute hätte sich am liebsten auf die Zunge gebissen. „Oh äh, ja natürlich. Da habe ich wohl was durcheinandergebracht. Entschuldige. Er war Sonntag Abend mit dem Hund draußen und kam mit einem Tütchen Vanillekipferl zurück, ich hatte gedacht, du hättest sie ihm gegeben.“, murmelte Ute.
Jetzt lachte Felicia schallend. „Nein, das waren nicht meine. Lars kommt mich doch nicht mit dem Hund hier in der Wohnung besuchen. Das wäre mir viel zu riskant wegen Julies Allergien. Und ich gehe doch immer nur mit dir spazieren, ich bin noch nie mit Lars gemeinsam gegangen. Und bei dem Sauwetter am Sonntag hätte ich bestimmt nicht damit angefangen.“
„Natürlich nicht.“
Ute rang sich ein Lächeln ab. Sie war wirklich paranoid geworden.
„Ich muss dann jetzt auch los, ich muss gleich noch an die Uni.“
Damit hatte sie sich verabschiedet und Felicia mit der halbvollen Teetasse zurückgelassen. Sie wäre am liebsten im Boden versunken. Gleichzeitig pochte plötzlich der Gedanke in ihrem Hinterkopf, wer eigentlich der Vater von Felicias Kind sein konnte. Sie hatte nie darüber gesprochen. Nicht, dass am Ende Lars… Sie drängte den Gedanken mit aller Macht beiseite.

Wieder zu Hause hatte sie sich schnell umgezogen und war losgeradelt zur Uni. Sie musste noch ein paar Kopien anfertigen für ihre Übung am Nachmittag. Auf dem Flur wimmelte es von Studenten, die alle auf ihren Sprechstundentermin bei Professor Laval warteten. Sie war bereits vorbeigehastet, als sie stoppte. Aus dem Augenwinkel sah sie, wie Doro, eine von ihr hochgeschätzte Studentin, weil sie ihr feministisches Engagement bewunderte, auf dem Boden saß und aus einer Tüte Vanillekipferl naschte. Langsam wurde sie wirklich vollends paranoid. Doro hatte bemerkt, dass sie sie angestarrt hatte und grüßte sie. Ute grüßte zurück und wollte gerade weitergehen, als Doro ihr die Tüte entgegenhielt. „Möchten Sie auch ein Plätzchen? Sie sind köstlich.“
„Vielen Dank…“, murmelte Ute und hatte gerade ablehnen wollen, als sie entdeckte, dass es sich um eine Hasentüte handelte. „Gerne!“, sagte sie und nahm eines der Plätzchen aus der Tüte. „Mmmh köstlich, haben Sie die gebacken?“
Doro lachte. „Leider nicht.“
Ute konnte den Blick nicht von der Tüte wenden. Sie war sich plötzlich sicher, dass auf der Tüte in Lars‘ Jackentasche auch Hasen gewesen waren, auch wenn sie glaubte, es habe sich um ein anderes Motiv gehandelt.
Doro bemerkte ihren Blick und lachte wieder. „Die Bäckerin hat eine Vorliebe für Hasen, deswegen die Tüte.“
Ute nickte und versuchte zu grinsen. „Meinen Sie, die Bäckerin würde mir wohl das Rezept verraten?“
„Bestimmt! Fragen Sie doch einfach… ähm, ich meine, natürlich, ich werde sie fragen und lasse es Ihnen dann zu kommen.“
Ute hatte sich bedankt und war gegangen. Sie hatte das Gefühl, als hätte Doro ihr erst sagen wollen, sie sollte die betreffende Person selbst fragen und es sich dann anders überlegt. Möglicherweise ja aus gutem Grund. Vielleicht war die Bäckerin wirklich identisch mit der, die Lars die Plätzchen zukommen lassen hatte und Doro wusste am Ende gar davon. Sie überlegte, mit wem Doro befreundet war. Spontan fielen ihr nur Ellen und Michaela ein, die ebenfalls in diesem feministischen Arbeitskreis engagiert waren. Allerdings waren die beiden lesbisch und schieden damit aus der Liste ihrer Verdächtigen aus. Sie musste noch einmal in sich gehen. Und vielleicht musste sie ja auch nur Geduld haben und sie würde mit dem Rezept doch noch den Namen der Bäckerin erfahren. Möglicherweise hatte Doro es nur als unhöflich empfunden, ihr zu sagen, sie solle die Person selbst fragen. Sie musste abwarten. Trotzdem würde sie noch einmal die Liste der Übung vom letzten Semester durchgehen, in der Doro gewesen war. Vielleicht erinnerte sie sich anhand der Namen an jemanden, mit dem sie noch befreundet war.

*****

Als Lotte aus der Uni zurückkehrte, fuhr sie erneut als Erstes den Laptop hoch, fand jedoch weiterhin keine Mail von Lars vor. Es reichte ihr. Kurzentschlossen kramte sie seine Büronummer heraus und rief ihn an. Eigentlich wollte er das nicht, aber wenn, konnte sie ihn nur in Paris anrufen und sie sah es als Notfall an.

„Laslandes“
„Lars, ich bin’s, Lotte!“
„Charlotte…“
„Ich, es tut mir leid, ich weiß, ich soll dich nicht im Büro anrufen, aber du antwortest ja nicht und ich gehe hier kaputt, wirklich. Ich…“
„Charlotte, warte. Es ist alles gut. Ich konnte deine Mail nicht lesen. Mein Internet hier funktioniert nicht, irgendetwas mit dem Server oder was weiß ich. Sie haben gesagt, heute Abend geht es wieder. Was ist denn los um Himmels Willen?“
„Du weißt überhaupt nicht, was ich dir geschrieben habe?“
„Nein, ich weiß gar nichts. Was ist passiert?“
„Das mit dem Stipendium. Ich hatte mich voll gefreut, ich war sogar mit Doro feiern. Aber dann habe ich nochmal drüber nachgedacht. Es kann gar nicht sein. Ich bin doch überhaupt nicht so gut.“ Lotte fing an zu schluchzen.
„Charlotte, natürlich bist du gut.“
„Nein, hör auf, darum geht es aber auch gar nicht. Ich will sowieso nicht promovieren, glaube ich. Aber überleg doch mal. Vielleicht hat Ute sich das nur ausgedacht! Die wollte bestimmt sehen, wie du auf meinen Namen reagierst und deswegen hat sie sich das ausgedacht. Das ist eine Falle!“ Lottes Tonlage drohte ins Hysterische abzugleiten.
Lars schluckte. Er fühlte einen Druck in der Magengegend. Ihre Argumentation war nicht völlig unlogisch. Er hatte keine Ahnung, wie gut oder schlecht Charlotte war, er hatte es überhaupt nicht hinterfragt. Aber da sie sicherlich nicht zu den allermotiviertesten Studenten gehörte und man üblicherweise jene für solch ein Stipendium vorschlug, konnte er ihren Verdacht nicht völlig von der Hand weisen, auch wenn er spontan Ute so viel Raffinesse eigentlich nicht zutraute.
„Charlotte, beruhige dich. Ich kann mir das nicht vorstellen.“
„Lars, aber wenn doch? Vielleicht weiß sie Bescheid. Vielleicht hat sie irgendwas gemerkt als wir uns am Sonntag getroffen haben…“ Wieder musste sie schluchzen.
„Ganz bestimmt nicht, Charlotte. Sie war am Plätzchen backen, was hätte sie merken sollen. Ich habe ihr gesagt, dass ich ihr den Hund abnehme, weil sie ihn mir kurz zuvor abgenommen hatte. Sie hat nichts gemerkt. Aber ich werde sehen, dass ich mal unauffällig nachhöre bei Deschamps wegen der Stipendien nächste Woche. Mach dir keine Sorgen, jedenfalls nicht solange, wie er nicht tatsächlich gesagt hat, dass du nicht auf seiner Liste stehst, was ich nicht glaube.“
„Lars, aber am Freitag, du warst ja zu spät und außerdem…“
„Ja, aber ich habe ihr eine gute Begründung geliefert, die sie auch nicht hinterfragt hat…“
„Aber…“
„Hörzu, Charlotte, ich muss jetzt auflegen, es kommt jetzt ein Kollege. Ich schreibe dir heute Abend nochmal, wenn das Internet hoffentlich wieder funktioniert. Mach es gut.“
„Aber am Freitag hattest du…“

Doch er hatte schon aufgelegt. Lotte hatte ihm eigentlich noch beichten wollen, dass er am Freitag diesen Lippenstiftfleck am Hals hatte. Aber gut, das würde er nachher in seinen Mails lesen. Zumindest würde er bei Deschamps nachfragen wegen dem Stipendium. Vielleicht stand sie ja doch auf der Liste und alles war gut.

Sie öffnete ihre Mails und sah, dass sie zwei neue Mails von Doro erhalten hatte.


Betreff: :D
Von: Dodororo_Post@web.de
16:14 12.11.2012

Lotte!

Ich schrei mich weg! Rate mal, wer mich vorhin auf dem Flur nach dem Rezept für deine Vanillekipferl gefragt hat?! Ich saß da und hab auf die Sprechstunde gewartet, als Frau Lars vorbeikam. Sie mag mich ja und hat mich gegrüßt bzw. ich sie zuerst, weil sie stehenblieb und dann dachte ich, ich biete ihr mal eins von deinen Plätzchen an, sie sah so aus, als könnte sie es gebrauchen und außerdem, warum soll nur der Herr Professor in den Genuss kommen?! ;-)
Jedenfalls war die so begeistert, dass sie mich gefragt hat, ob ich ihr das Rezept geben könne. Mir wäre fast rausgerutscht, dass sie dich ja selbst darum bitten könne, aber dann dachte ich mir, dass das vielleicht doch nicht die beste Idee ist. ;-) Jedenfalls schicke ich es ihr jetzt gleich, ich nehme an, du hast nichts dagegen. Was meinst du, wie Lars gucken wird, falls die die auch macht. Hahaha!
Ich setz dich in den Bcc, dann hast du auch was davon! :D

Liebste Grüße

Doro



Lotte hatte das Gefühl, als müsse sie gleich der Schlag treffen. Grinsend öffnete sie die zweite Mail.



Betreff: Rezept
Von: Dodororo_Post@web.de
An: Ute.Laslandes@koelnmail.de
16:16 12.11.2012

Liebe Frau Laslandes,

wie vorhin versprochen finden Sie im Anhang das Rezept für die Vanillekipferl. Ich hoffe, Sie können es entziffern, meine Freundin hat es mir damals handschriftlich weitergegeben und ich habe es jetzt einfach nur eingescannt. Aber ich denke, ihre Schrift ist gut lesbar. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Mann guten Appetit.

Mit freundlichen Grüßen

Dorothee Henning



Lotte musste grinsen. Was war Doro doch für ein Biest, dass sie sich das nicht verkneifen konnte, ihr und ihrem Mann guten Appetit zu wünschen. Dafür bekam sie morgen nochmal eine Extraportion Plätzchen.

*****

Ute starrte gebannt auf den Bildschirm. Doro hatte ihr das Rezept geschickt. Leider, ohne auf den Namen der Freundin einzugehen, aber dafür hatte sie nun ihre Handschrift. Vielleicht konnte ihr die irgendwie weiterhelfen.

Kommentare:

  1. Oh Mann, Doro ist ja aber auch ein bisschen dumm!!! Wieso schickt sie das Originaldokument??
    Dass sie den Namen besser nicht nennt, daran hat sie ja schließlich auch gedacht. Lotte sollte sich vorsichtigere Freunde suchen!

    Hoffentlich findet Ute alles raus und brennt mit der Nachbarin durch, die hat immerhin ein Kind, das wünscht sie sich doch so sehr! :)

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    1. Haha genau, Ute wird lesbisch und alle ihre Probleme sind gelöst. :D

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